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Musikfreunde Schreibershof - Portrait

Portrait eines dörflichen Musikvereins
Beitrag zur Dorfchronik für den Schreibershofer Grund
Autoren: Friedel Lütticke und Rüdiger Lütticke, Schreibershof

Dieses Portrait ist als Beitrag für die Schreibershofer Dorfchronik gedacht. Es enthält auf nur wenigen Seiten die wichtigsten Informationen zur Geschichte der Musikfreunde Schreibershof, zu Vereinsaktivitäten, Mitgliederentwicklung u. ä.
Das komplette Vereinsportrait als pdf-Dokument [182 KB]


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Hundert Jahre Musikfreunde Schreibershof 1892-1992

Erlebnisse und Erfahrungen einer Dorfkapelle
aus: Festschrift zum 100jährigen Jubiläum
Autor: Josef Hesse, Engelskirchen

Jubiläen sind dem Wortsinne nach Tage des Jubels oder Tage der Freude, wenn man es bescheidener ausdrücken will. Natürlich haben sie auch etwas mit dem Alter zu tun. Beim Menschen wird das Alter nicht immer ein Anlass der Freude sein, ganz anders bei einem Verein. Hier wird das Alter zum Inbegriff der Kontinuität und Tradition, zum Nachweis für Bewährung und Zusammenhalt. Solche Charakteristika des Alters geben einer erprobten Gemeinschaft das Gefühl, "etwas" zu sein, umhüllt mit dem Flair des Beständigen, des Beharrlichen und der Solidarität, insgesamt also recht positive Seiten, mit denen man sich identifizieren kann. Die Mitglieder tun dies auch, obwohl ihnen doch nur ein Teil der vergangenen Zeit gehört. Sie fühlen sich in ihrem Selbstwertgefühl bestärkt, und das stimmt sie lebensfroh und optimistisch.
Die komplette Chronik als pdf-Dokument [6.509 KB]


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1892-1982 / 90 Jahre »Musikfreunde Schreibershof«

Fragmente der Überlieferung einer dörflichen Musikkapelle
aus: Festschrift zum 90jährigen Jubiläum
Autor: Josef Hesse, Engelskirchen

Die Vergangenheit einer dörflichen Musikkapelle wie die der "Musikfreunde Schreibershof" aufzuzeichnen und aus diesen Notizen eine kleine zusammenhängende Vereinsgeschichte zu formulieren, dürfte, so sollte man meinen, kein allzu schwieriges Unterfangen sein. Jedermann würde unbesehen davon ausgehen, dass sich in irgendwelchen öffentlichen Archiven, in vereinseigenen Hinterlassenschaften oder privaten Schubladen genügend Unterlagen finden lassen, die über die Entstehung und Entwicklung danach, die ja immerhin 90 Jahre gedauert hat, wenn schon nicht ausreichende, so doch wenigstens einige verlässliche Informationen liefern können. Nichts dergleichen trifft zu. Bis auf fragmentarische Erinnerungen und etliche Bilder aus jüngerer Zeit erwiesen sich alle voreiligen Annahmen als Trugschluss.
Die komplette Chronik als pdf-Dokument [3.988 KB]


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